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Gerstern Kuzorra, heute Lewandowski – die multikulturelle Vergangenheit im Ruhrgebietsfußball

60 Tage zuvor von 

Schießen heute Błaszczykowski, Lewandowski und Piszczek Borussia Dortmund zur Meisterschaft, waren es in den 1930er Jahren Kuzorra und Szepan, die den Erfolg von Schalke 04 prägten. Allein ihre polnisch klingenden Namen erzählen einen Teil der Migrationsgeschichte im Ruhrgebiet. Markus Bark zeichnet sie in seinem Beitrag auf WDR.de zusammen mit Prof. Stefan Goch nach.

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securitization of integration

324 Tage zuvor von 

Ethnisch geprägte Fußballvereine werden oftmals auf deren Gewaltbereitschaft reduziert. Ähnlich wird in der politischen Debatte der letzten Wochen Integration als Maßnahme der inneren Sicherheit wahrgenommen, wie ein Artikel auf Migazin zeigt.

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Migrantinnen im organisierten Sport – win win!?

346 Tage zuvor von 

Die Weltmeisterschaft der Frauen steht vor der Tür und erfreut sich mehr Interesse denn je. Die Erfolge der Damen haben den Frauenfußball (zumindest ein Stück weit) vom Randgruppenthema in die breite Öffentlichkeit geholt. Mit Spielerinnen wie Fatmire „Lira“ Bajramaj rückt auch das Thema Migrantinnen im Fußball in die Öffentlichkeit.

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Zugang zu den Unzugänglichen

434 Tage zuvor von 

In Offenbach kooperiert die Polizei mit Migrantenorganisationen und interkulturellen Freiwilligenangenturen, um Bewähhrungshelfer auszubilden. Damit erhofft man sich, die Bewährungshilfe interkulturell zu öffnen und jugendliche Straftäter besser zu erreichen. Ein Modell auch für Fußballvereine?

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»Im Abseits«-Schlüsselspieler stürmen für die Junge Islamkonferenz

450 Tage zuvor von 

Am Wochenende tagte die Junge Islamkonferenz, an der auch zwei Mitglieder des »Im Abseits«-Teams äußerst aktiv teilnahmen, nämlich Daniel (als Radiojournalist) und Esra, auf deren Idee das Projekt zurückgeht. Esra hat das Projekt auch im Rahmen ihres Trainees bei der Stiftung Mercator organisiert und geleitet. Hier erste Eindrücke aus der Presse – die vielleicht von Esra und Daniel durch Erfahrungsberichte noch ergänzt werden. Es wurden Fragen aufgeworfen, die auch für das »Im Abseits«-Projekt von Bedeutung sind.