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> <channel><title>imabseits</title> <atom:link href="http://imabseits.org/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://imabseits.org</link> <description>Türkische Fußballvereine — Im Abseits der Gesellschaft?</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 15:37:40 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Radiobeitrag über den »SV Muslime« in Hamburg</title><link>http://imabseits.org/2012/radiobeitrag-ueber-den-sv-muslime-in-hamburg</link> <comments>http://imabseits.org/2012/radiobeitrag-ueber-den-sv-muslime-in-hamburg#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:58:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1461</guid> <description><![CDATA[Auf DRadio Wissen wurde am 3. Mai 2012 der Radiobeitrag [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf DRadio Wissen wurde am 3. Mai 2012 der Radiobeitrag »Kicken und Koran« von Stefan Grothoff gesendet, indem der muslimisch geprägte Verein in Hamburg portraitiert wird.<span
id="more-1461"></span> <a
href="http://wissen.dradio.de/fussball-kicken-und-koran.40.de.html?dram:article_id=16329" target="_blank">Hier </a>der Link zum Beitrag und auch der Teaser:</p><blockquote><p>Lange Hosen, beten und kein Alkohol: Der SV Muslime in Hamburg spielt streng nach den Regeln des Korans. Stellen Sie sich vor, in Ihrer Nachbarschaft gäbe es einen Fußball-Verein, der sich 1. FC Katholiken nennt oder Eintracht Protestanten. Kaum vorstellbar. In Hamburg allerdings gibt es so etwas &#8211; einen religiös ausgerichteten Amateur-Fußballverein. Neben Beinarbeit und Ball gehört auch das Beten zum Spiel.<br
/> Der SV Muslime kickt in der Kreisliga 4 &#8211; und zwar streng nach den Regeln des Korans. Und das hat Auswirkungen auf Training und den Punktspiel-Betrieb (DRadio Wissen).</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/radiobeitrag-ueber-den-sv-muslime-in-hamburg/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gerstern Kuzorra, heute Lewandowski &#8211; die multikulturelle Vergangenheit im Ruhrgebietsfußball</title><link>http://imabseits.org/2012/gerstern-kuzorra-heute-lewandowski-die-multikulturelle-vergangenheit-im-ruhrgebietsfussball</link> <comments>http://imabseits.org/2012/gerstern-kuzorra-heute-lewandowski-die-multikulturelle-vergangenheit-im-ruhrgebietsfussball#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:47:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1448</guid> <description><![CDATA[Schießen heute Błaszczykowski, Lewandowski und Piszczek Borussia Dortmund zur Meisterschaft, waren es in den 1930er Jahren Kuzorra und Szepan, die den Erfolg von Schalke 04 prägten. Allein ihre polnisch klingenden Namen erzählen einen Teil der Migrationsgeschichte im Ruhrgebiet. Markus Bark zeichnet sie in seinem Beitrag auf WDR.de zusammen mit Prof. Stefan Goch nach. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Buch &#8220;Zwischen Blau und Weiß liegt Grau&#8221; über die Geschichte von Schalke 04 während der Nazi-Zeit zählt Prof. Stefan Goch insgesamt 40 Spieler, deren Väter aus einer ehemaligen Ostprovinz stammen. Viele waren jedoch bereits im Ruhrgebiet geboren, wie Markus Bark in seinem Beitrag ausführt:</p><blockquote><p>&#8220;Nur ganz wenige bekannte Fußballer waren dort selbst noch geboren. Bei den in Gelsenkirchen zur Welt gekommenen Szepan und Kuzorra waren es die Eltern, die ins Ruhrgebiet übersiedelten, bei Kwiatkowski und Tilkowski die Großeltern. Heinrich Kwiatkowski weist eine &#8220;Mustervita&#8221; für einen Ruhrpott-Fußballer mit &#8220;polnischen&#8221; Wurzeln auf: Er wurde auf Schalke geboren, spielte für die Königsblauen, Rot-Weiss Essen und später Borussia Dortmund.&#8221;</p></blockquote><p>Die Spieler wurden damals wie heute oftmals als &#8220;Ruhrpolen&#8221; bezeichnet, wobei der Begriff in die Irre führt. So heißt es in dem Beitrag:</p><blockquote><p>&#8220;als die Eltern von Ernst Kuzorra und Fritz Szepan ins Ruhrgebiet kamen, gab es nach den drei bekannten Teilungen gar keinen souveränen polnischen Staat mehr oder noch nicht wieder. Der Historiker Professor Stefan Goch vom Institut für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen zählt drei Gruppen, die im Zuge der Industrialisierung das &#8220;zuvor fast menschenleere Ruhrgebiet&#8221; um die Wende zum 20. Jahrhundert zu einem Ballungsraum machten: &#8220;Das sind die deutschen Siedler oder &#8216;Deutschstämmigen&#8217;, die katholischen Polen und die Masuren.&#8221; Sie kamen nach der intensiven Anwerbung mit ihren Familien aus den preußischen Ostprovinzen, um überwiegend im Bergbau zu arbeiten. Ihnen gemein war ein preußischer Pass.&#8221;</p></blockquote><p>Die Geschichten von polenstämmigen Fußballern im Ruhrgebiet sind heute zumeist vergessen, oder werden erst jetzt im Vorfeld der Fußball-EM in Polen und der Ukraine wieder aufgearbeitet. Bisher haben sie kaum einen Platz im historischen Gedächtnis des Ruhrgebiets bzw. Deutschlands. Das wäre umso bedeutender, denn sie legen Zeugnis ab über eine multikulturelle Vergangenheit im Fußball, die nicht erst seit der WM 2010 besteht.</p><p>Mehr Informationen zur Migrations- und Sport- bzw. Fußballgeschichte im Ruhrgebiet finden sich in dem <a
href="http://www1.wdr.de/themen/sport/bvbpolen100.html" target="_blank">Artikel auf WDR.de</a> oder ausführlich in dem Buch &#8220;Polen-Türken-Sozialisten, Sport und soziale Bewegungen in Deutschland&#8221; vom Sporthistoriker Prof. Diethelm Blecking (in unserer <a
href="http://imabseits.org/literatur" target="_blank">Literaturliste</a>).</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/gerstern-kuzorra-heute-lewandowski-die-multikulturelle-vergangenheit-im-ruhrgebietsfussball/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>FIFA entschleiert &#8211; der Fußballverband will im Juli das Kopftuchverbot aufheben</title><link>http://imabseits.org/2012/fifa-verschleiert-der-fussballverband-will-im-juli-das-kopftuchverbot-aufheben</link> <comments>http://imabseits.org/2012/fifa-verschleiert-der-fussballverband-will-im-juli-das-kopftuchverbot-aufheben#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 18:15:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1441</guid> <description><![CDATA[Seit 2007 bestand von der FIFA ein Kopftuchverbot im Fußball, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2007 bestand von der FIFA ein Kopftuchverbot im Fußball, das zu Juli 2012 aufgehoben werden soll. Aus Sicherheitsgründen blieb es Spielerinnnen bisher verwährt, während des Spiels ein Kopftuch zu tragen.<span
id="more-1441"></span>Mehr Infos finden sich in einem <a
href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1283762" target="_blank">SZ-Artikel</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/fifa-verschleiert-der-fussballverband-will-im-juli-das-kopftuchverbot-aufheben/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fußballfilmfestival »11mm« in Berlin</title><link>http://imabseits.org/2012/fussballfimfestival-11mm-in-berlin</link> <comments>http://imabseits.org/2012/fussballfimfestival-11mm-in-berlin#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:46:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1423</guid> <description><![CDATA[Vom 9. bis zum 13. März 2012 findet nun schon [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis zum 13. März 2012 findet nun schon zum neunten Mal das internationale Fußballfimfestival »11mm« im Kino Babylon Mitte in Berlin statt.<span
id="more-1423"></span> Begleitend zu dem Festival werden Fotos zum Fußball in Polen und der Ukraine von Kirill Golovchenko gezeigt.</p><p>Zur Homepage des Festivals mit dem Programm geht es <a
href="http://www.11-mm.de/index.php" target="_blank">hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/fussballfimfestival-11mm-in-berlin/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ankündigung: Seminar an der WWU Münster: Sport(vereine) und Integration auf lokaler Ebene</title><link>http://imabseits.org/2012/ankuendigung-seminar-an-der-wwu-muenster-sportvereine-und-integration-auf-lokaler-ebene</link> <comments>http://imabseits.org/2012/ankuendigung-seminar-an-der-wwu-muenster-sportvereine-und-integration-auf-lokaler-ebene#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:57:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1379</guid> <description><![CDATA[An zwei Blockterminen Ende April und Ende Juni wollen wir in einem Seminar am Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster die integrativen Prämissen des Sports auf lokaler Ebene diskutieren. Interessierte auch von außerhalb der Uni Münster können sich gerne per Mail an uns wenden. Die Einführungsveranstaltung findet am 2. April 2012 um 18h in der Scharnhorststraße 100 im Raum 125 statt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
align="JUSTIFY">Sport und der Fußball im Speziellen gelten als gesellschaftlicher Teilbereich mit hoher integrativer Wirkung. Der faire Wettkampf nach Regeln, das soziale und emotionale Gruppenerlebnis, das gemeinsame Engagement in einem Sportverein: All diese Attribute befördern den integrativen Ruf des Fußball und des Sports. „Sport für alle&#8221; lautete über Jahre das Motto des Deutschen Olympischen Sportbunds. Allerdings weiß jeder, der schon einmal Fußball gespielt hat, dass das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe oftmals auch durch Abgrenzung zu anderen Gruppen geschieht, etwa zum nächsten Dorfklub und deren Spielern &#8211; dies oftmals aufgrund einer gefühlten Differenz, z.B. der Sexualität, des Geschlechts und der sozialen oder ethnischen Herkunft.</p><p
align="JUSTIFY">In dem Seminar sollen diese integrativen Prämissen des Sports auf lokaler Ebene vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Fachliteratur und den eigenen Erfahrungen der Teilnehmer diskutiert werden. Das Seminar knüpft an ein studentisches Forschungsvorhaben zu türkisch geprägten Fußballvereinen an, das seit September 2009 von sechs NachwuschswissenschaftlerInnen, u.a. an der WWU Münster, durchgeführt wurde. An zwei Blockterminen Ende April und Ende Juni sollen die einschlägige Fachliteratur anhand von Kurzreferaten und Exposés der Teilnehmer vorgestellt und diskutiert werden. Dabei sollen die Teilnehmer auch kleinere selbständige Untersuchungen konzipieren und durchführen.</p><p
align="JUSTIFY">Die genauen Termine für die Blockseminare Ende April 2012 und Juni 2012 werden während der Einführungsveranstaltung am <strong>2. April 2012 um 18Uhr</strong> mitgeteilt. Das Seminar ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Daher erbeten wir eine formlose Anmeldung an stefanmetzger@uni-muenster.de.</p><p
align="JUSTIFY"><span
style="text-decoration: underline;">Vorbereitende Literatur:</span></p><p
align="JUSTIFY">Braun, Sebastian; Nobis, Tina (2011): Migration, Integration und Sport. Zivilgesellschaft vor Ort. Wiesbaden.</p><p
align="JUSTIFY">Degele, Nina; Janz, Caroline (2011): Hetero, weiß und männlich? Fußball ist viel mehr!. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Homophobie, Rassismus und Sexismus im Fußball. Online unter: <a
href="http://library.fes.de/pdf-files/do/08165.pdf" target="_blank">http://library.fes.de/pdf-files/do/08165.pdf</a> (18.7.2011).</p><p
align="JUSTIFY">Huhn, Daniel; Kunstreich, Hannes; Metzger, Stefan (2011): Türkisch geprägte Fußballvereine im Ruhgebiet und in Berlin. Im Abseits der Gesellschaft? Münster. Online unter: <a
href="http://imabseits.org/2011/publikation-zum-forschungsprojekt-erschienen" target="_blank">http://imabseits.org/2011/publikation-zum-forschungsprojekt-erschienen</a> (30.7.2011).</p><p
align="JUSTIFY">Hier auch der Link zu der <a
href="https://studium.uni-muenster.de/qisserver/rds?state=verpublish&amp;status=init&amp;vmfile=no&amp;moduleCall=webInfo&amp;publishConfFile=webInfo&amp;publishSubDir=veranstaltung&amp;veranstaltung.veranstid=126228" target="_blank">Veranstaltung </a>im Vorlesungsverzeichnis der WWU Münster.</p><p
align="JUSTIFY"> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/ankuendigung-seminar-an-der-wwu-muenster-sportvereine-und-integration-auf-lokaler-ebene/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>»Polonia Dortmund« &#8211; polnische Fußballer im Ruhrgebiet</title><link>http://imabseits.org/2012/polonia-dortmund-ueber-polnische-fussballer-im-ruhrgebiet</link> <comments>http://imabseits.org/2012/polonia-dortmund-ueber-polnische-fussballer-im-ruhrgebiet#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:03:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1370</guid> <description><![CDATA[Über polnische Talente, die beim BVB kurz Kuba, Lewa und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Über polnische Talente, die beim BVB kurz Kuba, Lewa und Pischu gerufen werden,  schreibt Freddie Röckenhaus in der heutigen SZ, und weist auch auf die Tradition von Fußballern polnischer Herkunft im Ruhrgebiet hin:<span
id="more-1370"></span></p><blockquote><p>Dass die deutsche Zunge um die Konsonanten-Ansammlung polnischer Nachnamen irgendwie herumkommen muss, hat im Ruhrpott und in Dortmund schon Tradition, weil Hunderttausende von Polen vor 100 oder 150 Jahren ins Ruhrgebiet einwanderten, um auf Zechen und in Stahlwerken Geld zu verdienen. Als Robert Lewandowski vor anderthalb Jahren in Dortmund ankam, freuten sich gleich mehrere alteingesessene Dortmunder mit exakt demselben Vor- und Nachnamen darüber, dass sie nun ihr Trikot mit dem eigenen Namen &#8220;Robert Lewandowski&#8221; im Fanshop kaufen können. Im Abkürzen polnischer Namen hat man beim BVB Erfahrung: Die Torwart-Legenden Heini Kwiatkowski (WM-Schlussmann 1954) und Hans Tilkowski (WM 1966, der Mann mit dem Wembley-Tor) nannte man beim BVB &#8220;Kwiat&#8221; und &#8220;Till&#8221;. Kein Mensch im Pott hat Zeit und Zunge für so viele Konsonanten (<a
href="http://www.sueddeutsche.de/sport/2.220/polnische-talente-beim-bvb-polonia-dortmund-1.1265291" target="_blank">SZ vom 24.1.2012</a>).</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/polonia-dortmund-ueber-polnische-fussballer-im-ruhrgebiet/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vortragsreihe &#8211; »50 Jahre deutsch-türkische Migrationsbeziehungen« in Osnabrück</title><link>http://imabseits.org/2012/vortragsreihe-50-jahre-deutsch-tuerkische-migrationsbeziehungen-in-osnabrueck</link> <comments>http://imabseits.org/2012/vortragsreihe-50-jahre-deutsch-tuerkische-migrationsbeziehungen-in-osnabrueck#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:48:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[migration]]></category> <category><![CDATA[tagung]]></category> <category><![CDATA[türkei]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1364</guid> <description><![CDATA[Im Januar 2012 findet noch anlässlich der 50. Jährung des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2012 findet noch anlässlich der 50. Jährung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens eine Vortragrsreihe in Osnabrück statt, die vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)<span
id="more-1364"></span> und dem Zentrum für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) organisiert wird.</p><p>Gestern hielt Dr. Naika Foroutan von der HU zu Berlin einen spannenden Vortrag mit dem Titel »Angekommen und wegkommen – Wohin und Wovon (nicht)? Überlegungen zur Integrationsdebatte rund um türkeistämmige Bürger Deutschlands«, heute abend referiert Prof. Dr. Ludger Pries von der Ruhr-Universität Bochum zu »Migrantenorganisationen jenseits von ›Identitätsbewahrung oder Integration‹«.</p><p>Hier ein Link zu dem <a
href="http://www.imis.uni-osnabrueck.de/pdffiles/IMIS_ZIIS_GV_WS2011-12_50Jahre_dt-tuerk_Migrationsbeziehungen.pdf" target="_blank">Programm</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/vortragsreihe-50-jahre-deutsch-tuerkische-migrationsbeziehungen-in-osnabrueck/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>»Ultras gegen Kamelreiter« &#8211; ein Artikel zur revolutionären Kraft des Fußballs</title><link>http://imabseits.org/2012/ultras-gegen-kamelreiter-ein-artikel-zur-revolutionaeren-kraft-des-fussball</link> <comments>http://imabseits.org/2012/ultras-gegen-kamelreiter-ein-artikel-zur-revolutionaeren-kraft-des-fussball#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:36:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1357</guid> <description><![CDATA[James M. Dorsey erklärt in einem Artikel in der Januarausgabe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>James M. Dorsey erklärt in einem Artikel in der Januarausgabe von Le Monde Diplomatique die Rolle von Fußballfans bei der ägyptischen Revolution:<span
id="more-1357"></span></p><blockquote><p>Bei der Revolution kämpften Fußballfans in Kairo an vorderster Front, holten die militanten Mubarak-Anhänger von den Kamelen und durchbrachen die Polizeisperren vor dem Parlament. James M. Dorsey, Autor des Blogs &#8220;The Turbulent World of the Middle East Soccer&#8221;, erklärt, warum die Zamalek-Fans ihren Klub als &#8220;die größte politische Partei Ägyptens&#8221; bezeichnen (Teaser aus der Monde Diplomatique, Januar 2011).</p></blockquote><p>Der Artikel ist noch nicht online verfügbar, sondern bisher in der deutschen Printausgabe der <a
href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.aktaus" target="_blank">Monde Diplo</a> zu finden. Auf einen Artikel zu ähnlichem Thema, der im Februar 2011 in der <a
href="http://imabseits.org/2011/revolution-und-fussball" target="_blank">TAZ </a>erschien, hatte schon Hannes verlinkt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/ultras-gegen-kamelreiter-ein-artikel-zur-revolutionaeren-kraft-des-fussball/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Transnationale Fußballerfamilie &#8211; die Aydins und ihre deutsch-türkischen Fußballerkarrieren</title><link>http://imabseits.org/2012/transnationale-fussballerfamilie-die-aydins-und-ihre-deutsch-tuerkischen-fussballerkarrieren</link> <comments>http://imabseits.org/2012/transnationale-fussballerfamilie-die-aydins-und-ihre-deutsch-tuerkischen-fussballerkarrieren#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:44:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1346</guid> <description><![CDATA[<a
href="http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/hattingen-sprockhoevel/mirkan-aydin-geruechte-um-tuerkei-wechsel-id6217571.html" target="_blank">Spekulationen</a> zur Folge soll der Fußballer Mirkan Aydin, der im Ruhrgebiet das Fußballspielen lernte und im Moment für den VFL Bochum kickt, vor einem Wechsel in die Erste Türkische Süperlig stehen. Damit folgt er einem Karrieremuster, das für immer mehr türkeistämmige Fußballer in Deutschland anziehend wirkt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind in Deutschland geboren, aufgewachsen und spielen in deutschen Jugendmannschaften. Auf dem Weg in den Profisport gelingt ihnen dann ein spektakulärer Sprung in die türkische Profiliga. Für viele bleibt es nur ein Traum, andere haben es geschafft und dienen als Vorbild. In Berlin ist Ümüt Karan das Vorbild, der es von Hertha Zehlendorf über Türkiyemspor Berlin zum türkischen Meister Galatasaray Istanbul schaffte. Neben ihm spielen etwa 100 Profis mit deutsch-türkischen Biographien in der Türkei. Aus Aydins Familie ist Mirkan schon der zweite, dem der Sprung in die Türkei gelingen könnte:</p><blockquote><p>Bereits Mirkan Aydins Onkel Cetin Aydin hat Profi-Erfahrung in der Türkei gesammelt. Der 35-Jährige, der jetzt in der Bezirksliga für Hedefspor Hattingen am Ball ist, kommt ebenfalls aus der Jugend des VfL Winz-Baak und ging auch den Weg über Sprockhövel, ehe er über den damaligen Zweitligisten SG Wattenscheid 09 in die türkische Liga zu Siirtsport wechselte. Später kehrte er nach einer weiteren Station in der Türkei bei Yesilyurt noch einmal an den Sprockhöveler Baumhof zurück (Der Westen, 5. Januar 2012).</p></blockquote><p>Für das <em>Im Abseits</em>-Forschungsprojekt stellt sich die Frage, wie sich diese transnationalen Karrierewege erklären, aus welchen Gründen türkeistämmige Spieler diesen Weg wählen, welche Vorteile die türkeistämmigen Spieler auf dem deutsch-türkischen Spielermarkt besitzen und vor welche Herausforderungen die türkeistämmigen Spieler in der türkischen Süperlig gestellt werden.</p><p><em>Weitere Infos:</em> Siehe zu diesem Thema auch den Radiobeitrag »Deutschland oder Türkei? Deutsch-Türkische Nachwuchsspieler zwischen den Welten«, den Daniel vom <em>Im Abseits</em>-Team für Funkhaus Europa erstellt hat und der <a
href="http://imabseits.org/2011/deutschland-oder-tuerkei-deutsch-tuerkische-nachwuchsspieler-zwischen-den-welten" target="_blank">hier </a>verlinkt ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2012/transnationale-fussballerfamilie-die-aydins-und-ihre-deutsch-tuerkischen-fussballerkarrieren/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neues Forschungsinstitut zu Migration und Integration im Fußball</title><link>http://imabseits.org/2011/neues-forschungsinstitut-zu-migration-und-integration-im-fussball</link> <comments>http://imabseits.org/2011/neues-forschungsinstitut-zu-migration-und-integration-im-fussball#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:18:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Verwandte Projekte]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <category><![CDATA[migration]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1338</guid> <description><![CDATA[In Frankfurt am Main wurde das »Frankfurter Institut für empirische Migrations- und Integrationsforschung« gegründet, mit einem Schwerpunkt zu Integration und Fußball. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Insitut will sich praxisnah  mit Fragen der Integration und Migration im europäischen Vergleich beschäftigen, dabei insbesondere auch Fragen von Fußball und Integration untersuchen, wie in einer <a
href="http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=9038884/71hdnk/index.html" target="_blank">Pressemeldung </a>am 19.12.2011 beim SWR zu lesen ist:</p><blockquote><p>Eine Besonderheit bildet der vierte Schwerpunkt des Instituts, Fußball und Migration. Die Integrationsleistung, die durch Sportvereine erbracht wird, soll an dem neuen Institut erstmals forschend begleitet und systematisch ausgewertet werden. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger: &#8220;Sport ist eine hervorragende integrationsfördernde Maßnahme. Jede Woche finden 50.000 Fußballspiele der unter 19-jährigen statt, die 6,7 Mio. Mitglieder in den Fußballvereinen leben Integration. Wir unterstützen daher gerne die empirische Forschung in diesem Bereich und erhoffen uns dadurch Impulse für unsere eigene Arbeit.&#8221;</p></blockquote><p>Das Institut &#8211; mit drei Professorenstellen und einem Etat von 1,5 Mio. € ausgestattet &#8211; wird von der Bundesagentur für Arbeit, dem Deutschen Fußballbund (DFB) und der Hertie-Stiftung getragen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/neues-forschungsinstitut-zu-migration-und-integration-im-fussball/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Integration durch Kampf &#8211; Kampfkunst als Mittel der Integration?</title><link>http://imabseits.org/2011/integration-durch-kampf-kampfkunst-als-mittel-der-integration</link> <comments>http://imabseits.org/2011/integration-durch-kampf-kampfkunst-als-mittel-der-integration#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:24:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Verwandte Projekte]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <category><![CDATA[Kampf]]></category> <category><![CDATA[Sport]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1330</guid> <description><![CDATA[Integration durch Kampf? Das passt nicht wirklich zusammen, würde man vorschnell behaupten. Der Ethnologe Christian Oehmichen hat in seiner Dissertationsarbeit die Integrationsfähigkeit von Kampfsportarten untersucht und kommt zu einem differenzierteren Bild, wie er in einem kurzen Interview im Deutschlandfunk berichtete.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Frage, ob der Kampfsport die Integration seiner Teilnehmer fördere, antwortet Chrsitian Oehmichen mit »jein«. Der Kampfsport fördere »mitunter« die Integration, kann dies aber nicht alleine vollbringen. Insbesondere das soziale Umfeld im Verein (z.B. Trainerpersönlichkeiten und das Netzwerk im Stadtteil) sind entscheidend. Der Vorteil von Kampfsportarten liegt laut Oehmichen darin, dass in vielen Herkunftsländern von Migranten und ihren Nachkommen der Kampfsport hoch angesehen ist und die Sportler dadurch zu sozialer Anerkennung gelangen. Der Kampfsport ermögliche einen einfachen Zugang zum Sport für breite Bevölkerungsschichten und biete durch Deeskalationsstrategien die Möglichkeit, Aggressionen durch sportliche Leistung abzubauen.</p><p>Spannend ist auch die Untersuchungsmethode der Arbeit &#8211; die Ethnographie &#8211; die in den deutschen Sportwissenschaften noch kaum angewandt wird. Im vorliegenden Fall hat Christian Oehmichen für seine Untersuchung aktiv am Karatesport teilgenommen, wordurch er einen besseren Zugang zu den Sportlern und den Menschen hatte.</p><p>Für mehr Infos geht es hier zu dem <a
href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1618601/">Radiofeature</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/integration-durch-kampf-kampfkunst-als-mittel-der-integration/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tagung in Kamen-Kaiserau: »Bürgerschaftliches Engagement und Integration im Fußball«</title><link>http://imabseits.org/2011/tagung-in-kamen-kaiserau-buergerschaftliches-engagement-und-integration-im-fussball</link> <comments>http://imabseits.org/2011/tagung-in-kamen-kaiserau-buergerschaftliches-engagement-und-integration-im-fussball#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:55:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[FLVW]]></category> <category><![CDATA[Konferenzen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1322</guid> <description><![CDATA[Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) veranstaltete zusammen mit der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) veranstaltete zusammen mit der Stiftung Westfaleninitiative am 19. November 2011 die Tagung <a
href="http://www.flvw.de/verband/verband-aktuell/artikel/id/integration-faengt-bei-mir-an.html" target="_blank">»Bürgerschaftliches Engagement und Integration im Fußball«</a>, auf der Integrationsprojekte und der Zwischenbericht einer wissenschaftlichen Auswertung von zwei Fallstudien aus dem Kreis Meschede und Münster vorgestellt wurden.<span
id="more-1322"></span></p><p>Vom <em>Im Abseits</em>-Team war Daniel mit von der Partie und brachte Ergebnisse aus unserem Forschungsprojekt <a
href="http://imabseits.org/2011/publikation-zum-forschungsprojekt-erschienen" target="_blank">»Türkisch geprägte Fußballvereine im Ruhrgebiet und in Berlin«</a> in die Diskussion mit ein. Interessant war dabei laut Daniel insbesondere, die unterschiedlichen Rahmenbedinungen und Wahrnehmungen von ethnisch geprägten Fußballvereinen im städtischen Kontext &#8211; z.B. im Ruhrgebiet oder in Berlin &#8211; und im ländlischen Bereich &#8211; z.B. im Sauerland &#8211; zu vergleichen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/tagung-in-kamen-kaiserau-buergerschaftliches-engagement-und-integration-im-fussball/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gewalt im (Amateur)Fußball &#8211; Prävention statt Strafen?!</title><link>http://imabseits.org/2011/gewalt-im-amateurfussball-praevention-statt-strafen</link> <comments>http://imabseits.org/2011/gewalt-im-amateurfussball-praevention-statt-strafen#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:41:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[gewalt]]></category> <category><![CDATA[Lützenkirchen]]></category> <category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1305</guid> <description><![CDATA[Wie reagieren auf Gewaltausbrüche im Amateurfußball? Verbände und Vereine erteilen oft harte Strafen - eine falsche Strategie, so Sportwissenschaftler Hans-Georg Lützenkirchen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit sind die Sportseiten der Zeitungen (wieder einmal) von Gewaltausbrüchen im Fußball beherrscht: wütende Fans randalieren in Innenstädten und Stadien (<a
href="http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/krawalle-in-dortmund-attentat-auf-den-fussball-11506039.html">Dynamo Dresden</a>), Hooligans bedrohen die Spieler ihrer eigenen Mannschaft (<a
href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,794917,00.html">Magdeburg</a>) oder greifen sie auf dem Fußballplatz gar tätlich an (<a
href="Derzeit%20sind%20die%20Medien%20%28wieder%20mal%29%20voll%20von%20Gewaltausbr%C3%BCchen%20im%20Fu%C3%9Fball:%20w%C3%BCtende%20Fans,%20die%20in%20Innenst%C3%A4dten%20und%20Stadien%20randalieren,%20Hooligans,%20die%20eigene%20Spieler%20bedrohen%20%20%28Magdeburg%29%20oder%20gar%20auf%20dem%20Fu%C3%9Fballplatz%20t%C3%A4tlich%20angreifen%20%28Steua%20Bukarest%29.%20Auch%20in%20den%20unteren%20Ligen%20werden%20zunehmend%20Gewaltausbr%C3%BCche%20beklagt.%20Die%20Verb%C3%A4nde%20und%20Vereine%20reagieren%20oft%20mit%20harten%20Strafen%20-%20eine%20falsche%20Strategie,%20so%20Sportwissenschaftler%20Hans-Georg%20L%C3%BCtzenkirchen.">Steua Bukarest</a>). Auch in den unteren Ligen werden zunehmend Gewaltausbrüche beklagt.</p><p>Eine Erklärung lautet folgendermaßen: Der Erfolg des Fußballs wird ihm zugleich zum Verhängnis. Der Sportwissenschaftler Hans-Georg Lützenkrichen führt die vergleichsweise hohe Konfliktbereitschaft von Zuschauern, Spielern und Vereinsverantwortlichen, auf den hohen Stellenwert zurück, den der Fußball im Alltag der Beteiligten einnimmt. In einem Interview mit der <a
href="http://www.main-spitze.de/nachrichten/vermischtes/11315175.htm">Rhein-Main-Presse </a>erklärt er:</p><blockquote><p>»Der Stellenwert des Fußballs im Leben ist für bestimmte Menschen sehr hoch und das bringt Emotionen mit, die mitunter eskalieren.«</p></blockquote><p>Opfer der verbalen und physischen Gewalt sind oft die Schiedsrichter. »<em>Zuschauer benutzen den Schiedsrichter, um Emotionen abzubauen</em>«, so Lützenkirchen. Vor zwei Wochen bestreikten Schiedsrichter in den Berliner Amateurligen aufgrund zunehmender Anfeindung einen ganzen  Spieltag (<a
href="http://www.zeit.de/sport/2011-10/amateurfussball-schiedsrichter-streik-berlin" target="_blank">Zeit Online</a>). Härtere Strafen durch Verbände oder Vereine lösen das Problem allerdings nicht, sondern verschieben es bloß zu anderen Vereinen oder in andere Gesellschaftsbereiche. Lützenkrichen setzt daher auf Bewährungschancen und Prävention. Sein konkreter Vorschlag: Jugendliche, die negativ auffallen, sollen in Form einer Schiedsrichterausbildung den Perspektivwechsel erlernen.</p><p>Auch eine pauschale Verurteilung von Migranten und von Migrantensportvereinen, wie es oft in der Öffentlichkeit geschieht, sei nicht zielführend. Ihr Ursprung, so Lützenkrichen, liegt häufig in einer mangelnden Offenheit bestehender Vereinskulturen.</p><blockquote><p>»Man schaut, wo fühlt man sich aufgehoben und kann seine Interessen am besten durchsetzen. Genau das klappt in deutschen Vereinen manchmal nicht. Meist kein böser Wille, aber oft wird wenig Rücksicht auf Kultur oder religiöse Gewohnheiten genommen. Und dann sagen sie natürlich, hier fühle ich mich nicht so akzeptiert. Dann mache ich lieber meinen eigenen Verein auf«.</p></blockquote><p>Diese Einschätzung deckt sich mit den Ergebnissen der Untersuchung zu <a
href="http://imabseits.org/2010/gruendungsmotive-tuerkisch-gepraegter-fussballvereine">Gründungsmotiven türkisch geprägter Fußballvereine</a>. Akzeptiert man die Vereinsgründung türkisch geprägter Vereine als gewöhnlichen »pluralistischen Akt«, dann kann sich auch ein unbeschwerter Umgang herausbilden.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/gewalt-im-amateurfussball-praevention-statt-strafen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tagung: »Vereine stark machen« in Berlin</title><link>http://imabseits.org/2011/tagung-vereine-stark-machen-in-berlin</link> <comments>http://imabseits.org/2011/tagung-vereine-stark-machen-in-berlin#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:38:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1302</guid> <description><![CDATA[Unter dem Motto »Vereine stark machen für Vielfalt im Fußball« [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto »Vereine stark machen für Vielfalt im Fußball« veranstaltet der Berliner Fußball-Verband zusammen mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz sowie dem Lesben- und Schwulenverband am 21. Oktober <span
id="more-1302"></span>einen Workshop zum Themenkomplex Diskriminierung und Homophobie im Fußball.</p><p>Hier ein Link zu dem <a
href="http://berliner-fussball.de/veranstaltungen/vereine-stark-machen/" target="_blank">Programm </a>der Veranstaltung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/tagung-vereine-stark-machen-in-berlin/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Radiobeitrag: Deutschland oder Türkei? Deutsch-Türkische Nachwuchsspieler zwischen den »Welten«</title><link>http://imabseits.org/2011/deutschland-oder-tuerkei-deutsch-tuerkische-nachwuchsspieler-zwischen-den-welten</link> <comments>http://imabseits.org/2011/deutschland-oder-tuerkei-deutsch-tuerkische-nachwuchsspieler-zwischen-den-welten#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:04:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Publikationen]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[Gündogan]]></category> <category><![CDATA[Nationalelf]]></category> <category><![CDATA[Toprak]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1291</guid> <description><![CDATA[Das EM-Qualifikationsspiel Türkei-Deutschland entschied (wieder einmal) die DFB-Elf für sich. Der Wettstreit um die besten deutsch-türkischen Nachwuchsfußballer ist ausgeglichener. Mal kann der DFB, mal der türkische Verband einen Erfolg verzeichnen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Als Ilkay Gündogan im gestrigen EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien in der 84. Minute ins Spiel kam, war dies nicht nur eine sportliche, sondern auch eine politische Einwechslung, denn damit steht entgültig fest, dass Gündogan fortan kein anderes als das Trikot der DFB-Elf tragen darf. Zur gleichen Zeit saß Ömar Toprak, geboren und aufgewachsen in Baden-Würrtemberg auf der Ersatzbank in Istanbul. Zum ersten Einsatz in der türkischen Nationalelf kam es nicht mehr, aber seine Entscheidung steht dennoch fest: Während Gündugan betont, dass es immer sein »Traum ist einmal für Deutschland zu spielen« (vgl. <a
href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,790804,00.html">Spiegel Online</a>), stellt Toprak fest, dass er sich im türkischen Trikot »wohler fühlt« (vgl. <a
href="http://www.zeit.de/sport/2011-10/interview-toprak-tuerkei-deutschland">Die Zeit</a>). Auch wenn beide Verbände stehts betonen, dass sich die Spieler völlig unabhängig und ohne Druck entscheiden sollen geht der Wettstreit weiter. <a
href="http://imabseits.org/2011/der-kampf-um-die-besten-fuesse-das-deutsche-u-17-team-heiss-umworben">Ein Blick auf die Jugendauswahlen des DFB verdeutlicht, </a>dass der Kampf um die besten Füße in den nächsten Jahren kaum nachlassen wird.</p><p>In einem <a
href="http://www.funkhauseuropa.de/themen/2011_10/ruhrgebietskicker_111007.phtml">Radiobeitrag für Funkhaus Europa</a> haben wir bei den Nachwuchsspielern der türkisch geprägten Fußballvereine nachgefragt, von welchem Karriereweg sie träumen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/deutschland-oder-tuerkei-deutsch-tuerkische-nachwuchsspieler-zwischen-den-welten/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>»Bei Auswärtsspielen hat noch das ganze Stadion ‚Ausländer raus‘ gerufen«</title><link>http://imabseits.org/2011/bei-auswaertsspielen-hat-noch-das-ganze-stadion-auslaender-raus-gerufen</link> <comments>http://imabseits.org/2011/bei-auswaertsspielen-hat-noch-das-ganze-stadion-auslaender-raus-gerufen#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:14:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[Keser]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1285</guid> <description><![CDATA[Erdal Keser, Spieler-Scout für den Türkischen Fußball-Verband und einer der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Erdal Keser, Spieler-Scout für den Türkischen Fußball-Verband und einer der ersten türkeistämmigen Fußballprofis in Deutschland,berichtet in einem kurzen <a
href="http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Auslaender-raus-war-normal-id16995346.html?view=print" target="_blank">Interview </a>mit <span
id="more-1285"></span>Kai Kriepenkerl von der Augsburger Allgemeinen von seine Anfängen in der Bundesliga und &#8220;Ausländer raus&#8221;-Rufe in den Stadien.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/bei-auswaertsspielen-hat-noch-das-ganze-stadion-auslaender-raus-gerufen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tagung »Bringing Migration and History into the Equation« im Jüdischen Museum Berlin</title><link>http://imabseits.org/2011/tagung-bringing-migration-and-history-into-the-equation-im-juedischen-museum</link> <comments>http://imabseits.org/2011/tagung-bringing-migration-and-history-into-the-equation-im-juedischen-museum#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:45:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1280</guid> <description><![CDATA[Vom 5. bis zum 7. Oktober 2011 veranstaltet das Network [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 5. bis zum 7. Oktober 2011 veranstaltet das Network Migration in Europe e.V. in Kooperation mit der Bahçesehir University in Istanbul, dem Jüdischen Museum Berlin und dem Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung aus Essen die spanndende Tagung »Bringing Migration and History into the Equation: Re-Imagining Nationhood and Belonging«.<span
id="more-1280"></span></p><p>Hier ein Link zu dem <a
href="http://www.network-migration.org/workshop2011/" target="_blank">Call for Papers</a> der Tagung, wo man in einigen Tagen laut Organisatoren auch das Programm finden wird.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/tagung-bringing-migration-and-history-into-the-equation-im-juedischen-museum/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wearefootball.org &#8211; Fußball und Erinnerung in Frankreich</title><link>http://imabseits.org/2011/wearefootball-org-fussball-und-erinnerung-in-frankreich</link> <comments>http://imabseits.org/2011/wearefootball-org-fussball-und-erinnerung-in-frankreich#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:26:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Verwandte Projekte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1273</guid> <description><![CDATA[<a
href="http://www.wearefootball.org/" target="_blank">Wearefootball.org</a> - auf diese Homegage von Wissenschaftlern und Fußballbegeisterten in Frankreich hat mich Ivan Gastaut, MIgrationshistoriker an der Universität von NIzza und Kurator einer Ausstellung zu Fußball und Migration in Paris, bei einem Treffen in Paris hingewiesen. Dort werden Geschichten und Annekdoten rund um die Themen Fußball und Diversität gesammelt, wie schon im Untertitel <em>Cultures - Mémoires - Histoires</em> suggeriert.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>So werden etwa Portraits von Spielern und Klubs gezeichnet oder historische Spiele analysiert. Ein spanndens Profil findet sich etwa zu dem <em>Footballeur de la Révolution</em>, <a
href="http://www.wearefootball.org/portrait/137/lire/rachid-mekhloufi-le-footballeur-des-deux-rives/" target="_blank">Rachid Mekhloufi</a>, der aus Frankreich im Jahr 1958 Mitbegründer der (National-)Mannschaft der algerischen Befreiungsarmee FLN war und den antikolonialen Kampf Algeriens gegen Frankreich symbolisiert.</p><p>Die Seite ist leider ausschließlich in französischer Sprache. Wer jedoch ein bisschen französisch liest, dem kann ich einen Besuch der Seite nur empfehlen!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/wearefootball-org-fussball-und-erinnerung-in-frankreich/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ImAbseits Goes International</title><link>http://imabseits.org/2011/imabseit-international</link> <comments>http://imabseits.org/2011/imabseit-international#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:58:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[Konferenzen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1264</guid> <description><![CDATA[Ergebnisse des Forschungsprojekts sowie Ideen zu weiteregehenden Forschungvorhaben stellen wir auf mehren internationalen Konferenzen vor.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem &#8220;Heimspiel&#8221; auf einer Tagung in Münster (zum 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens mit der Türkei), wo das ImAbseits-Team gleich mit drei Vorträgen vertreten war, präsentieren wir im September verschiedenen weitere Forschungsansätze auf Konferenzen in Köln, Paris, Essen und Tel Aviv. Im November folgt dann ein weiteres &#8220;Auswährtsspiel&#8221; in Istanbul.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/imabseit-international/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Migrantinnen in den Medien</title><link>http://imabseits.org/2011/migrantinnen-in-den-medien</link> <comments>http://imabseits.org/2011/migrantinnen-in-den-medien#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:39:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[frauen]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1259</guid> <description><![CDATA[Eine neue Studie von Margreth Lünenborg und Kolleginnen untersucht das Bild [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie von Margreth Lünenborg und Kolleginnen untersucht das Bild von Migrantinnen in den Medien. Für das <em>Im Abseits</em>-Projekt ist es besonders spannend, inwiefern uns die Ergebnisse der Studie dabei helfen, die Konjunktur des von uns beobachteten Medienbilds der fußballspielenden Jugendlichen mit muslimischem Glauben einzuordnen.<span
id="more-1259"></span></p><p>Hier ein Link zu dem <a
href="http://www.transcript-verlag.de/ts1730/ts1730_1.pdf" target="_blank">Inhaltsverzeichnis </a>auf der Verlagshomepage.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/migrantinnen-in-den-medien/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jeder zweite Muslim in NRW ist Mitglied in einem Verein!</title><link>http://imabseits.org/2011/jeder-zweite-muslim-in-nrw-ist-mitglied-in-einem-verein</link> <comments>http://imabseits.org/2011/jeder-zweite-muslim-in-nrw-ist-mitglied-in-einem-verein#comments</comments> <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:42:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Muslim]]></category> <category><![CDATA[NRW]]></category> <category><![CDATA[Sportverein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1254</guid> <description><![CDATA[In der aktuell erschienenen Studie »Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen« wurde [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuell erschienenen Studie »Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen« wurde (wieder einmal) deutlich, dass die Mitgliedschaftsquote von Menschen mit muslimischen Hintergrund in Deutschland ähnlich hoch ist, wie die der Restbevölkerung. Ganz vorne dabei sind die Sportvereine (vgl. S. 126ff. des Berichts).</p><p>Die Ausführlichen Ergebnisse sind ( auf über 200 Seiten) auf der Homepage des <a
href="http://www.mais.nrw.de/08_PDF/003_Integration/110115_studie_muslimisches_leben_nrw.pdf">Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales </a>nachzulesen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/jeder-zweite-muslim-in-nrw-ist-mitglied-in-einem-verein/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ankündigung: Vorträge auf »Türkei-Deutschland«-Tagung in Münster</title><link>http://imabseits.org/2011/ankuendigung-vortraege-auf-tuerkei-deutschland-tagung-in-muenster</link> <comments>http://imabseits.org/2011/ankuendigung-vortraege-auf-tuerkei-deutschland-tagung-in-muenster#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:56:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[DVPW]]></category> <category><![CDATA[tagung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1250</guid> <description><![CDATA[Das Im Abseits-Team freut sich, auf der Tagung »Türkei-Deutschland. 50 Jahre Migration und Integration« am 31.8./1.9. im Franz-Hitze-Haus in Münster gleich mit zwei Beiträgen vertreten zu sein. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der 50. Jährung des deutsch-türkischen Anwerbevertrags organisiert Dr. Uwe Hunger  vom Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster in Zusammenarbeit mit dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, dem Zentrum für Türkeistudien sowie dem Arbeitskreis Migrationspolitik der DVPW die Tagung für NachwuchswissenschaftlerInnen &#8220;Türkei-Deutschland. 50 Jahre Migration und Integration&#8221;. Das <em>Im Abseits</em>-Team ist durch einen Vortrag von Daniela in dem Panel &#8220;Identität&#8221; und durch einen Vortrag von Daniel und mir in dem Panel &#8220;Ethnische Vereine und Netzerke&#8221; vertreten. Wir freuen uns auf die Tagung!</p><p>Hier noch ein Link zu dem <a
href="http://www.ak-migrationspolitik.de/files/CfP_Nachwuchstagung_Tuerkei-Deutschland.pdf" target="_blank">CfP</a> auf der DVPW-Homepage.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/ankuendigung-vortraege-auf-tuerkei-deutschland-tagung-in-muenster/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Radiofeature über türkisch geprägte Fußballvereine!</title><link>http://imabseits.org/2011/radiofeature-ueber-tuerkisch-gepraegte-fussballvereine</link> <comments>http://imabseits.org/2011/radiofeature-ueber-tuerkisch-gepraegte-fussballvereine#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:32:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Publikationen]]></category> <category><![CDATA[Portrait]]></category> <category><![CDATA[radio]]></category> <category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1241</guid> <description><![CDATA[Über knapp zwei Jahre haben wir zu türkisch geprägten Fußballvereinen geforscht. Die Eindrücke und Ergebnisse sind nun (nach der Buchpublikation) auch in einem Radiobeitrag festgehalten.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sendung &#8220;Neugier genügt&#8221; (WDR5) lief am vergangenen Montag ein Feature, das in insgesamt 18 Minuten zwei türkisch geprägte Vereine aus dem Ruhrgebiet in den Blick nimmt. Auf der Seite von <a
href="http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/22.08.2011-10.05/b/tuerkische-fussballvereine-im-ruhrgebiet.html">WDR5</a> ist der Beitrag als Podcats nachzuhören.</p><p>Übrigens: Im August sind die Dreharbeiten zu einem längeren Dokumentarfilm angelaufen. Näheres dazu folgt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/radiofeature-ueber-tuerkisch-gepraegte-fussballvereine/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>FES-Studie zu Homophobie, Rassismus und Sexismus im Fußball</title><link>http://imabseits.org/2011/fes-studie-zu-homophobie-rassismus-und-sexismus-im-fussball</link> <comments>http://imabseits.org/2011/fes-studie-zu-homophobie-rassismus-und-sexismus-im-fussball#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:22:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verwandte Projekte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1230</guid> <description><![CDATA[Zur Fußball-WM ist im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) die Studie von Nina Degele und Caroline Janz mit dem Titel »Hetero, weiß und männlich? Fußball ist viel mehr!« erschienen, welche nicht nur die integrative Wirkung des Fußballs betont, sondern die Ausgrenzung nach Geschlecht, Ethnie und sexueller Orientierung thematisiert.  ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schon in der Einleitung wird unterstrichen, dass der Fußball nicht nur integrativ bzw. vereinend wirken kann, sondern auch im umgekehrten Sinn:</p><blockquote><p>Sicherlich: Fußball verbindet – aber immer auch durch Ausgrenzung. Denn das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft entsteht durch Abgrenzung von Anderen: Wir wissen, wer wir sind, wenn wir wissen, von wem wir uns unterscheiden. Der Fußball bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Hier entstehen Dorfvereine durch Grenzziehungen gegen das Team des Nachbardorfs, Nationen durch die Stilisierung und Inszenierung der Andersartigkeit von Länderspielgegnern, heterosexuelle Männerbastionen durch Ausschlüsse von Frauen und Schwulen, austrainierte Leistungsträger/innen durch Unsichtbarmachung von Depressiven und gut situierte VIPs über das Belächeln von Mittellosen und Ultras. Erfolgt Gemeinschaftsbildung über Ausgrenzung, hat die Welt des Fußballs davon einen bunten Strauß anzubieten – Alter, fehlende Gesundheit, Religionszugehörigkeit und falsche Klassenzugehörigkeit gehören dazu (Degele/Janz 2011: 8).</p></blockquote><p>Die Autorinnen bedienen sich unterschiedlichster Zugänge der Erforschung sozialer Ungleichheit, z.B. Konzepte der symbolischen Repräsentanz oder der Diskriminierung, und werten Daten aus insgesamt 18 Gruppendiskussionen aus. Mehr nachzulesen in der <a
href="http://library.fes.de/pdf-files/do/08165.pdf" target="_blank">Online-Version</a> der Studie.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/fes-studie-zu-homophobie-rassismus-und-sexismus-im-fussball/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Kampf um die besten Füße &#8211; Das deutsche U-17 Team heiß umworben.</title><link>http://imabseits.org/2011/der-kampf-um-die-besten-fuesse-das-deutsche-u-17-team-heiss-umworben</link> <comments>http://imabseits.org/2011/der-kampf-um-die-besten-fuesse-das-deutsche-u-17-team-heiss-umworben#comments</comments> <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:42:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[Fußballverband]]></category> <category><![CDATA[Keser]]></category> <category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category> <category><![CDATA[Sammer]]></category> <category><![CDATA[U-17]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1213</guid> <description><![CDATA[Dass die deutsche "Transnationalmannschaft" der vergangenen WM in Südafrika kein Einzelfall ist, kann man erahnen, wenn man einen Blick auf die deutsche U-17 Mannschaft wirft, die bei der Nachwuchs-WM in Mexiko viel Aufsehen erregte.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der sportliche Erfolg (es winkt der 3. Platz), sondern auch die multikuturelle Prägung der U-17 Nationalmannschaft erinnern an das Team von Özil und co. Wie vor einem Jahr in Südafrika  haben 11 der 21 Spieler im Kader einen Migrationshintergrund. Allein sechs Spieler der Startelf beim 3:2 Sieg im Viertelfinale über England haben einen türkischen Hintergrund. Besonders die Führungsspieler Kapitän Emre Can, Torjäger Samed Yesil und Abwehrchef Koray Günter haben durch ihre Leistungen nicht nur die Blicke der<a
href="http://www.sabotagetimes.com/football-sport/arsenal-samed-yesil-can-be-the-next-goal-machine/"> Vereinsscouts</a>, sondern auch die der Verbandsscouts auf sich gerichtet. So diskutieren der DFB Sportdirektor Matthias Sammer und der &#8220;Europscout&#8221; des türkischen Fußballverbands Erdal Keser in aller <a
href="http://www.kicker.de/news/fussball/junioren/startseite/554878/artikel_sammer_herr-keser-erzaehlt-haeufiger-bloedsinn.html">Öffentlichkeit, </a>welchem der deutsch-türkischen Nachwuchsspieler denn welches Nationaltrikot besser stehen würde. Nun hat sich auch ein betroffener Spieler selbst (bzw. dessen Vater) zu <a
href="http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/07/136521/">Wort gemeldet</a>: Samed Yesil, der wegen seiner ausgeprägten Torqualitäten im U-17 Team den Spitznamen &#8220;Gerd&#8221; trägt, &#8220;will für Deutschland spielen&#8221;.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/der-kampf-um-die-besten-fuesse-das-deutsche-u-17-team-heiss-umworben/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Arbeitsgruppe Integration durch Sport in der CDU</title><link>http://imabseits.org/2011/arbeitsgruppe-integration-durch-sport-in-der-cdu</link> <comments>http://imabseits.org/2011/arbeitsgruppe-integration-durch-sport-in-der-cdu#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 15:53:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1215</guid> <description><![CDATA[Immer mehr Parteien entdecken das Thema Integration durch Sport, auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Parteien entdecken das Thema Integration durch Sport, auch als neues politisches Profilierungsfeld. <span
id="more-1215"></span>Während die Grünen diese Woche eine Talkrunde veranstaltet haben, traf sich unter Leitung von Clemens Löcke die Arbeitsgruppe Integration durch Sport der CDU diese Woche in Berlin. Hier ein Link zu der <a
href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=109258&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=458402&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/arbeitsgruppe-integration-durch-sport-in-der-cdu/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Grünen-Talkrunde zu Sport und Politik</title><link>http://imabseits.org/2011/gruenen-talk-zu-sport-und-politik</link> <comments>http://imabseits.org/2011/gruenen-talk-zu-sport-und-politik#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:11:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Bundestag]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[tagung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1207</guid> <description><![CDATA[Heute Abend um 19h im Brauhaus Südstern in Berlin-Kreuberg organisieren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend um 19h im Brauhaus Südstern in Berlin-Kreuberg organisieren die Grünen  anlässlich der Fußball-WM eine Gesprächsrunde zum Thema Politik und Fußball, <span
id="more-1207"></span>bei der es u.a. auch um die Themen Integration und Fußball gehen soll. Im Anschluss wird dann das Spiel Deutschland-Frankreich gezeigt.</p><p>Hier ein Link zum Programm auf der <a
href="http://violavoncramon.de/termine/?tx_desimplecalendar_pi1%5BshowUid%5D=44323&amp;tx_desimplecalendar_pi1%5BbackPath%5D=%252F" target="_blank">Homepage von Viola von Cramon</a>, MdB und Mitorganisatorin der Veranstaltung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/gruenen-talk-zu-sport-und-politik/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>securitization of integration</title><link>http://imabseits.org/2011/securitization-of-integration</link> <comments>http://imabseits.org/2011/securitization-of-integration#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 08:32:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[ethnisch-kulturelle Konflikte]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1200</guid> <description><![CDATA[Ethnisch geprägte Fußballvereine werden oftmals auf deren Gewaltbereitschaft reduziert. Ähnlich wird in der politischen Debatte der letzten Wochen Integration als Maßnahme der inneren Sicherheit wahrgenommen, wie ein Artikel auf Migazin zeigt.  ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der Migrationsforschung wurde in den letzten Jahren beobachtet, wie Migrationsbewegungen immer mehr nach sicherheitspolitischen Gesichtspunkten wahrgenommen und bewertet werden. Dies wird besonders deutlich am Beispiel der politischen Debatten um irreguläre Zuwanderer an den EU-Außengrenzen. Wissenschaftler sprechen von einer»securitazation of migration«.</p><p>Was man nun in den letzten Wochen in Deutschland aufkeimen sieht, könnte man als »securitisation of integration« bezeichnen. Die Islamkonferenz wird auch als Sicherheitskonferenz genutzt, um muslimischem Fundamentalismus und Terrorismus vorzubeugen, und Kanzlerin Merkel verknüpft die Themen Jugendgewalt und Integration. Ähnlich wird oftmals die (Des-)Integration von türkeistämmigen Fußballern auf deren hohe Gewaltbereitschaft verkürzt, ohne weitere soziale Kriterien zu berücksichtigen. Ausdruck findet dies in einer breiten wissenschaftlichen und medialen Berichterstattung zu so genannten »ethnisch-kulturellen Konflikten« im Sport.</p><p>Hier geht es zu dem Artikel <a
href="http://www.migazin.de/2011/06/21/merkel-integration-als-masnahme-der-inneren-sicherheit/" target="_blank">Integration als Maßnahme der inneren Sicherheit</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/securitization-of-integration/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie integrativ denkt Integrationsministerin Özkan?</title><link>http://imabseits.org/2011/wie-integrativ-denkt-integrationsministerin-oezkan</link> <comments>http://imabseits.org/2011/wie-integrativ-denkt-integrationsministerin-oezkan#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:02:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Assimilation]]></category> <category><![CDATA[desintegration]]></category> <category><![CDATA[Frauenfußball]]></category> <category><![CDATA[monoethnisch]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1193</guid> <description><![CDATA[Niedersachsens Integrationsministerin Özkan warb vor dem Spiel gegen Nigeria in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Niedersachsens Integrationsministerin Özkan warb vor dem Spiel gegen Nigeria in einem <a
href="http://www.antenne.com/wir-niedersachsen/niedersachsen-magazin/11-06/frauen-fussball-wm-machen-sie-gegen-nigeria-den-sack-zu/" target="_blank">Radio-Interview</a> für mehr Spielerinnen mit Migrationshintergrund in der Deutschen Nationalmannschaft. <span
id="more-1193"></span>Anstatt um eine Partizipation von Spielerinnen mit Migrationshintergrund in Sportvereinen generell zu werben, wird eine Gruppe von Vereinen partout ausgeschlossen. Zwar nur in einem Nebensatz, der ist aber deutlich. Denn so sprach sich Özkan dafür aus, dass »bereits junge Mädchen in gemischte Fußballvereine gehen, dass sie  sich nicht abschotten, nicht in rein türkischen, kroatischen oder  griechischen Mannschaften.«</p><p>Über was für einen Integrationsverständnis verfügt die Ministerin?</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/wie-integrativ-denkt-integrationsministerin-oezkan/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fußball, Emanzipation und Assimilation</title><link>http://imabseits.org/2011/fussball-emanzipation-und-assimilation</link> <comments>http://imabseits.org/2011/fussball-emanzipation-und-assimilation#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:24:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Assimilation]]></category> <category><![CDATA[frauen]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1188</guid> <description><![CDATA[Zur Frauenfußball-WM in einer Woche werden die Berichte zur integrativen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Frauenfußball-WM in einer Woche werden die Berichte zur integrativen und emanzipatorischen Kraft des Fußballs zahlreicher. Hier etwa der Link zu einem <a
href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15149690,00.html" target="_blank">Beitrag </a>»Emanzipationshebel Fußball« der Deutschen Welle vom 19. Juni 2011. Darin kommen u.a. Ulf Gebken von der Universität Osnabrück und eine 19-jährige Fußballerin aus Duisburg zu Wort, <span
id="more-1188"></span>deren Eltern aus der Türkei stammen. Der Artikel steigt gleich mit einem geläufigen Denkmuster ein, nämlich dass der Grad der (kulturellen) Integration bzw. Assimilation der Migranten &#8211; in diesem Fall der Eltern &#8211; darüber entscheidet, ob die Mädchen Fußballspielen dürften oder nicht:</p><blockquote><p>&#8220;Meine Mutter ist sehr tolerant. Wir sind hier aufgewachsen und leben  eher nach deutschen Regeln&#8221;, sagt die 19-jährige Hasret Kayikci, die  stets die Unterstützung ihrer Familie hatte. Mittlerweile spielt sie in  der Frauenfußball-Bundesliga. Die Stürmerin mit türkischen Wurzeln kennt  aber auch die Probleme aus ihrem Freundeskreis. &#8220;Es gibt einige Eltern,  die ihren Töchtern verbieten, Fußball zu spielen. Die müssen auch ihr  Kopftuch tragen.&#8221;</p></blockquote><p>Mehr Infos auch im eigentlichen <a
href="http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,15149766_type_audio_struct_12285_contentId_15149690,00.html" target="_blank">Radio-Beitrag</a>.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/fussball-emanzipation-und-assimilation/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Foto-Ausstellung »Schuhgröße 37« im Kreuzbergmuseum</title><link>http://imabseits.org/2011/foto-ausstellung-schuhgroesse-37-im-kreuzbergmuseum</link> <comments>http://imabseits.org/2011/foto-ausstellung-schuhgroesse-37-im-kreuzbergmuseum#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:41:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Deutschland-Türkei]]></category> <category><![CDATA[foto]]></category> <category><![CDATA[frauen]]></category> <category><![CDATA[wm]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1185</guid> <description><![CDATA[Bis zum 27. August ist im Kreuzbergmuseum am Cottbusser Tor [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 27. August ist im Kreuzbergmuseum am Cottbusser Tor die Foto-Ausstellung »Schuhgröße 37« zu sehen. Dort werden laut Beschreibung der Veranstalter Fotos von Claudia Wiens zum Frauenfußball in Ägypten, der Türkei, Palästina und Berlin <span
id="more-1185"></span>gezeigt. Begleitend zur Ausstellung werden auch WM-Spiele der deutschen Nationalmannschaft übertragen und Workshops für Schüler und Jugendliche angeboten.</p><p>Mehr Informationen auf der <a
href="http://www.kreuzbergmuseum.de/index.php?id=6" target="_blank">Homepage des Kreuzbergmuseums</a> und einem <a
href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/tuerkiyemspor-das-neue-deutschland/4289382.html" target="_blank">Artikel im Tagesspiegel</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/foto-ausstellung-schuhgroesse-37-im-kreuzbergmuseum/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sport und Integration &#8211; ein politischer Dauerbrenner</title><link>http://imabseits.org/2011/sport-und-integration-ein-politischer-dauerbrenner</link> <comments>http://imabseits.org/2011/sport-und-integration-ein-politischer-dauerbrenner#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:25:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Working Papers]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <category><![CDATA[Nationaler Integrationsplan]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Sport]]></category> <category><![CDATA[Stiftungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=526</guid> <description><![CDATA[Die integrative Kraft des Sports wird in Sonntagsreden immer wieder beschworen und in politischen Programmen häufig bemüht. Im Nationalen Integrationsplan wurde dem Vereinssport gar ein eigenes Kapitel gewidmet.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://imabseits.org/2011/sport-und-integration-ein-politischer-dauerbrenner/zaun" rel="attachment wp-att-1130"><img
class="alignleft size-medium wp-image-1130" title="Zaun" src="http://imabseits.org/wp-content/media/Zaun-449x300.jpg" alt="" width="449" height="300" /></a></p><p>Der Sport – und der Fußball im Speziellen – gilt gemeinhin als ein gesellschaftlicher Bereich mit hoher integrativer Wirkung. Die Integration im Sport wird dabei gerne als Selbstläufer beschrieben. Der faire Wettkampf, das Miteinander in einem Regelsystem frei von sozialem Status, die intensiven körperlichen und sozialen Kontakte, der Gemeinschaftssinn des Teamsports: Das Integrationspotential des Sports wird von Politikern und Funktionären immer wieder betont und ist Ausgangspunkt zahlreicher sozialer Entwicklungsprogramme (vgl. etwa <a
href="http://www.integration-durch-sport.de/">Integration durch Sport des DOSB</a>, <a
href="http://www.fussball-ohne-abseits.de/">Soziale Integration von Mädchen im Sport</a> oder auch <a
href="http://www.stiftung-mercator.de/kompetenzzentren/bildung/spin-sport-interkulturell.html">SPIN &#8211; Sport Interkulturell</a> der <a
href="http://www.stiftung-mercator.de/">Stiftung Mercator</a>). Im Nationalen Integrationsplan der Bundesregierung (2008) hat der Bereich Sport ein eigenes Kapitel bekommen. Dort liest man unter der Überschrift: Integration durch Sport – Potenziale nutzen, Angebote ausbauen, Vernetzung erweitern:</p><blockquote><p>Die Wahrnehmung von Sportangeboten bietet für Menschen mit Migrationshintergrund Integrationschancen auf folgenden Ebenen: Soziale Integration kann im Sport dadurch stattfinden, dass Personen aus unterschiedlichen Ethnien miteinander in Kontakt kommen, soziale Beziehungen hergestellt und soziale Bindungen aufgebaut werden. Kulturelle Integration erfolgt durch die Vermittlung von Kulturtechniken wie z. B. den Spracherwerb sowie den Erwerb kulturell eingefärbter sozialer „Normalitätsmuster“ wie Verhaltensmuster in Alltagssituationen. Sportvereine bieten nicht nur Orte des Sporttreibens, sondern sind auch Orte der Alltagskommunikation, die Anlass zu wechselseitigem interkulturellem Lernen bieten. Alltagspolitische Integration wird schließlich in Sportvereinen u. a. dadurch bewirkt, dass in ihnen demokratische Mitsprache stattfindet und freiwilliges, gemeinwohlorientiertes, bürgerschaftliches Engagement erbracht wird. Sie können insofern als „Schule der Demokratie“ wirken, als über die Partizipation an der Vereinspolitik und am Vereinsleben hinaus allgemeine demokratische Erfahrungen und Werte vermittelt werden (Nationaler Integrationsplan 2008: 140).</p></blockquote><p>Der organisierte Sport wird damit zu einem Bestandteil der Integrationspolitik gemacht und die Integrationspolitik ebenso ein Bestandteil des organisierten Sports. Viele der Spitzenverbände im Sport (allen voran der DFB) haben eigene integrationspolitische Maßnahmen und neue Positionsbestimmungen entwickelt. Wurden Migranten in den 1980er Jahren noch als Gastarbeiter und damit als Gastsportler in den Vereinen gesehen, haben die Sportverbände nun das Potential entdeckt, mangelnden Nachwuchs im Sport durch stärkere Einbeziehung von Migranten zu kompensieren. Zwei Papiere zeigen ganz anschaulich, wie sich die Rolle der Migranten im organisierten Sport verändert hat. Im Positionspapier »Sport der ausländischen Mitbürger« von 1981 wurden ethnische Vereinsgründungen nur dort gebilligt, »wo ein hoher Prozentsatz ausländischer Mitbürger einen deutschen Verein überfremdet.« Entsprechende Vereinsgründungen wurden von den Verbänden zudem lediglich als vorrübergehende Lösung akzeptiert (vgl. Positionspapier: Sport der ausländischen Mitbürger des DSB 1981). In der Neuauflage des Positionspapiers aus dem Jahre 2004 wurde diese Position revidiert. Der DOSB lehnt inzwischen das damals deutlich vertretene assimilative Integrationsverständnis ab und vertritt eher pluralistische Integrationsansätze. Die neue Leitlinie lautet:</p><blockquote><p>Der organisierte Sport mit seinen weitreichenden individuellen Chancen und sozialen Möglichkeiten ist ein wichtiges Handlungsfeld für eine langfristige Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern und der einheimischen Wohnbevölkerung […] Der Deutsche Sportbund betrachtet die unterschiedlichen Mitwirkungsformen von Migrantinnen und Migranten am deutschen Sport – eigenethnische wie gemischtethnische – gleichermaßen als selbstverständlich (LSB Positionspapier 2004).</p></blockquote><p>Im Endeffekt wird die Erkenntnis gewinnen, dass die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in den organisierten Sport nicht ein bloßer Wunsch, sondern im multikulturellen Deutschland eine Notwendigkeit sein wird. Fußballvereine türkischer Prägung bieten dafür ein enormes Potential. Ob und wie dies ausgeschöpft wird, hängt nicht zuletzt vom Umgang öffentlicher Institutionen mit den Vereinen ab. So betont auch der Nationale Integrationsplan:</p><blockquote><p>Eine enge Zusammenarbeit mit Migrantenvereinen (z. B. Kulturvereine, religiöse Vereine, etc.) bietet Möglichkeiten, Migrantinnen und Migranten zu erreichen, um das Bewusstsein für die Bedeutung des Sports zu erhöhen (Nationaler Integrationsplan 2008: 140).</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/sport-und-integration-ein-politischer-dauerbrenner/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Migrantinnen im organisierten Sport – win win!?</title><link>http://imabseits.org/2011/migrantinnen-im-organisierten-sport-win-win</link> <comments>http://imabseits.org/2011/migrantinnen-im-organisierten-sport-win-win#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 10:56:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniela Solbrig</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Frauenfußball]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1139</guid> <description><![CDATA[Die Weltmeisterschaft der Frauen steht vor der Tür und erfreut sich mehr Interesse denn je. Die Erfolge der Damen haben den Frauenfußball (zumindest ein Stück weit) vom Randgruppenthema in die breite Öffentlichkeit geholt. Mit Spielerinnen wie Fatmire „Lira“ Bajramaj rückt auch das Thema Migrantinnen im Fußball in die Öffentlichkeit. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-medium wp-image-1133" title="MädelsKreis" src="http://imabseits.org/wp-content/media/MädelsKreis-348x300.jpg" alt="" width="348" height="300" />Keine Frage:  gemeinsames Sporttreiben kann Brücken bauen. Sportverbände und Politik haben daher in den letzen Jahren den Integrationsgedanken von MigrantInnen durch den organisierten Sport auf ihre Agenda gesetzt. Bei näherer Betrachtung steht allerdings der männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund »im Fokus des allgemeinen Interesses«<a
href="http://www.migration-boell.de/web/integration/47_632.asp"> (Lehnert 2006)</a>. Wird die weibliche Seite des Themas Sport und Migration in dieser Diskussion »schlichtweg vergessen«?</p><p>Widmet man sich der Frage, findet man kaum verlässliche Zahlen zur sportlichen Beteiligung von Migrantinnen. Dennoch weisen Umfragen darauf hin, dass Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund deutlich seltener Mitglied im Sportverein sind, als solche ohne Migrationshintergrund. Die Kluft scheint dabei deutlich größer zu sein als bei Männern. Insbesondere Frauen mit türkischem Migrationshintergrund scheinen selten sportlich organisiert zu sein. Daraus kann jedoch nicht auf ein generelles Desinteresse am Sport gefolgert werden. Die Studie »Viele Welten leben« (Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend 2004) kam beispielsweise zu dem Ergebnis, dass sich viele Mädchen, insbesondere mit türkischem Migrationshintergrund, mehr geschlechtshomogene und generell mehr Sportangebote wünschten.</p><p>Die Motivation von Migrantinnen, sich am gesellschaftlichen Teilsystem Sport zu beteiligen, müsste daher durch bedarfsgerechte Sportangebote stärker unterstützt werden. Denn erst wenn Migrantinnen im deutschen Vereinssport angemessen vertreten sind, kann sich die integrative Kraft des Sports entfalten.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/migrantinnen-im-organisierten-sport-win-win/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tagung: »Engagementpolitik des organisierten Sports«</title><link>http://imabseits.org/2011/tagung-engagementpolitik-des-organisierten-sports</link> <comments>http://imabseits.org/2011/tagung-engagementpolitik-des-organisierten-sports#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:07:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Tagungen]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[bürgerschaftliches Engagement]]></category> <category><![CDATA[tagung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1061</guid> <description><![CDATA[Am 8. Juni 2011 findet im Hotel Aquino in Berlin die Tagung »Engagementpolitik des organisierten Sports - Traditionen, Innovationen und Potenziale im Spiegel der Freiwilligensurveys 1999-2009« statt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung, die von der Humboldt-Universität und dem Forschungszentrum für bürgerschaftliches Engagement unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Braun organisiert wird, liegt im »Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft« und ist u.a. Bestandteil der »Nationalen Engagementstrategie« der Bundesregierung. Selbsterklärtes Ziel ist es:</p><blockquote><p>Ziel des Fachkongresses ist es, im Dialog mit Expertinnen und Experten Elemente einer Agenda für eine Engagementpolitik des organisierten Sports zu erörtern und zu dokumentieren. Auf diese Weise soll zugleich der engagement- und sportpolitische Austausch zwischen Politik, Verwaltung, organisiertem Sport, Wirtschaft und Wissenschaft gefördert und vertieft werden.</p></blockquote><p>Neben dem Eröffnungsvortrag von Prof. Braun und der Podiumsdiskussion ist für das <em>Im Abseits</em>-Projekt besonders das Panel »Multikulturelle Zivilgesellschaft? Sportorganisationen als Akteure der 	Integrationsarbeit« interessant. Mehr Infos auf der <a
href="http://www.engagement-des-sports.de/programm.html" target="_blank">Homepage</a> der Tagung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/tagung-engagementpolitik-des-organisierten-sports/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Frauenfußball im Film</title><link>http://imabseits.org/2011/frauenfussball-im-film</link> <comments>http://imabseits.org/2011/frauenfussball-im-film#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:16:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[frauen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1124</guid> <description><![CDATA[Der Beitrag auf dem Online-Portal der Deutschen Wellte Der weibliche [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag auf dem Online-Portal der Deutschen Wellte <a
href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15097859,00.html" target="_blank">Der weibliche Kick </a>beschäftigt sich mit dem Thema Frauenfußball im Film <span
id="more-1124"></span>und stellt einige Filme bzw. Reportagen zusammen, u.a. <em>Kick it like Beckham</em>, <em>Mädchen am Ball</em> und <em>Football under Cover</em>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/frauenfussball-im-film/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>»Discover Football«-Turnier in Kreuzberg</title><link>http://imabseits.org/2011/discover-football-turnier-in-kreuzberg</link> <comments>http://imabseits.org/2011/discover-football-turnier-in-kreuzberg#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 May 2011 14:13:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[frauen]]></category> <category><![CDATA[multi kulti]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1118</guid> <description><![CDATA[Ende Juni findet in Kreuzberg zum zweiten Mal in Folge [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni findet in Kreuzberg zum zweiten Mal in Folge das Frauenfußballturnier<span
id="more-1118"></span> »Discover Football« statt, das Frauen aus unterschiedlichen Nationen und Kulturen zusammenbringt. Mehr Infos zu dem Turnier auf der <a
href="http://www.discoverfootball.de/" target="_blank">Homepage </a>sowie auf <a
href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/198603.eine-woche-fussball-ohne-vorurteile.html" target="_blank">Neues Deutschland</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/discover-football-turnier-in-kreuzberg/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sammelband: »Migration, Integration und Sport. Zivilgesellschaft vor Ort«</title><link>http://imabseits.org/2011/sammelband-migration-integration-und-sport-zivilgesellschaft-vor-ort</link> <comments>http://imabseits.org/2011/sammelband-migration-integration-und-sport-zivilgesellschaft-vor-ort#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 May 2011 10:38:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Forschung]]></category> <category><![CDATA[Verwandte Projekte]]></category> <category><![CDATA[braun]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <category><![CDATA[wissenschaft]]></category> <category><![CDATA[zivilgesellschaft]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1111</guid> <description><![CDATA[Ein neuer Sammelband zum Themenkomplex Migration, Integration und Sport wurde von Tina Nobis und Sebastian Braun herausgegeben. Darin sind auch Beiträge zu ethnisch geprägten Sportvereinen enthalten, u.a. von Sebastian Braun und Silvester Stahl.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im VS Verlag ist nun ein Sammelband erschienen, der Beiträge zum Thema Migration, Integration und Sport aus einer zivilgesellschaftlichen Perspektive betrachtet, meistens in Sportvereinen. Dabei sind für das <em>Im Abseits</em>-Projekt besonders zwei Artikel interessant:</p><ul><li> »Assoziative Lebenswelt, bindendes Sozialkapital und Migrantenvereine in Sport und Gesellschaft« von Sebastian Braun</li><li> »Identität &#8211; Kohäsion &#8211; Kultur. Eine mehrdimensionale Perspektive auf ethnische Sportvereine« von Silvester Stahl</li></ul><p>Darüber hinaus klingen aber auch einige Beiträge zu Migrantinnen im Sport spannend, etwa von Marie-Luise Klein zur »Konstruktion einer Problemgruppe«, von Sebastian Braun und Sebastian Finke zum viel zitierten und vermarkteten SPIN-Projekt sowie von Ulf Gebken und Julika Vosgerau zu dem Projekt &#8220;Soziale Integration durch Mädchenfußball&#8221;. Ich habe das Buch für unsere Forschungsgruppe bereits bestellt!</p><p>Hier auch ein Link zum <a
href="http://www.springerlink.com/content/978-3-531-17938-4/#section=862458&amp;page=5&amp;locus=75" target="_blank">Inhaltsverzeichnis</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/sammelband-migration-integration-und-sport-zivilgesellschaft-vor-ort/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>»Tatort« zum Thema Homophobie im Fußball</title><link>http://imabseits.org/2011/homophobie-im-fussball-im-tatort</link> <comments>http://imabseits.org/2011/homophobie-im-fussball-im-tatort#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 May 2011 19:58:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[homophobie]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1107</guid> <description><![CDATA[Nun ist das Thema in der Mitte der Gesellschaft angekommen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist das Thema in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Laut einer Meldung auf <a
href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13390353/DFB-Praesident-Zwanziger-spielt-im-Tatort-mit.html" target="_blank">Welt Online</a> erscheint bald der Ludwigshafener »Tatort« <span
id="more-1107"></span>mit dem Titel »Im Abseits«. Der Krimi handelt von Homophobie und Integration im Fußball. Von und mit Theo Zwanziger.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/homophobie-im-fussball-im-tatort/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>»Meine Türkei« oder wie Türkiyemspor zu seinem Namen kam</title><link>http://imabseits.org/2011/meine-tuerkei-oder-wie-tuerkiyemspor-zu-seinem-namen-kam</link> <comments>http://imabseits.org/2011/meine-tuerkei-oder-wie-tuerkiyemspor-zu-seinem-namen-kam#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 May 2011 14:32:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Stefan Metzger</dc:creator> <category><![CDATA[Artikel]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[türkisch geprägte Fußballvereine]]></category> <category><![CDATA[türkiyemspor]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1101</guid> <description><![CDATA[Der Theaterregiesseur Neco Celik schreibt zum Saisonende im Tagesspiegel darüber, wie Türkiyemspor in den 80er Jahren seinen Namen erhielt. Und wie der Verein in der letzten Saison unterging. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ihr wollt Normalität, Demokratie, zu den gleichen Bedingungen einen  Verein führen wie die anderen etablierten Vereine in der Stadt.  Nutznießer, Ausbeuter, Hyänen sollen sich fernhalten von Türkiyemspor.  Von dem Getto-Glamour sollen nur die was bekommen, die Nachhaltigkeit an  den Tag legen. Nur als Mitglied kannst du deinen Verein unterstützen.  Erhebe deine Stimme und empöre dich. Gott schütze Türkiyemspor und meinen Sohn vor den Hobby-Vorständlern.</p></blockquote><p>Mit diesem Aufruf endet der Artikel von Neco Celic über die Saison von Türkiyemspor, die ohne einen Sieg am letzten Samstag zu Ende ging. In einem Artikel beschreibt er die Faszination des Vereins und die Probleme der Vereinsführung. Mythos der Vereinsgeschichte sind die erfolgreichen 1980er Jahre, in denen der Verein auch seinen heutigen Namen erhielt:</p><blockquote><p>Der hieß damals noch „Kreuzberg Gencler Birligi“, Kreuzberger Junge  Union. Meiner Meinung nach ein genialer Vereinsname. Offenbar waren  damals die Jungs viel weiter als heute. Später, Mitte der Achtzigerjahre  nannten sie den Verein Izmirspor, weil die meisten im Verein aus der  ägäischen Großstadt Izmir stammen. Kurz vor der deutsch-deutschen Wende  hat sich der Verein ein drittes Mal umbenannt. „Türkiyem – meine  Türkei“. Dieser Vereinsname signalisierte nur eines: Je länger sie in  Berlin lebten, desto fremder müssen sie sich gefühlt haben.</p><p>Was  nach der Wende, 20 Jahre danach, von der Politik, von den Medien und der  Mehrheitsgesellschaft das Gefühl von Ausgrenzung und  Fremdenfeindlichkeit eher nur bestätigt. Der Name des Vereins sollte sie  zusammenschweißen. Alle Immigranten, früher noch Ausländer, sollten  sich mit ihrem Verein identifizieren können. Fans strömten tatsächlich  in ihr Kreuzberger Katzbachstadion. Tausende Fans haben Türkiyemspor  begleitet. Sie hatten Erfolg, und Hunger nach Erfolg zieht. Erfolg gegen  die etablierten Mannschaften, die seit gefühlten 100 Jahren in der  Stadt ansässig sind, hat ihnen Stolz und Würde eingebracht.</p></blockquote><p>Hier geht es zum gesamten <a
href="http://www.tagesspiegel.de/sport/ein-verein-verliert-sich/4205530.html" target="_blank">Artikel im Tagesspiegel</a>.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/meine-tuerkei-oder-wie-tuerkiyemspor-zu-seinem-namen-kam/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>DFB veröffentlicht Nachschlagewerk »Integration A &#8211; Z«</title><link>http://imabseits.org/2011/dfb-veroeffentlicht-nachschlagewerk-integration-a-z</link> <comments>http://imabseits.org/2011/dfb-veroeffentlicht-nachschlagewerk-integration-a-z#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 May 2011 07:31:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Daniel Huhn</dc:creator> <category><![CDATA[Verweise]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[integration]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imabseits.org/?p=1086</guid> <description><![CDATA[Seit einigen Jahren spielt das Thema Integration in der Verbandsarbeit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren spielt das Thema Integration in der Verbandsarbeit beim DFB eine wichtige Rolle. Nun wurde ein Nachschlagewerk erarbeitet, welches in 80 einzelnen Beiträgen (von »A« wie Abstammung bis »Z« wie Zuwanderung) das Thema Integration im Fußballsport betrachtet. <span
id="more-1086"></span>Das unter wissenschaftlicher Anleitung von Prof. Gunter A. Pilz (Uni Hannover) erarbeitete Nachschlagewerk kann man auf der <a
href="http://www.dfb.de/index.php?id=500014&amp;tx_dfbnews_pi1[showUid]=27635&amp;tx_dfbnews_pi4[cat]=108">Homepage des DFB</a> kostenlos runterladen.</p><p><a
href="http://imabseits.org/2011/dfb-veroeffentlicht-nachschlagewerk-integration-a-z/titel-dfb_buch_integration_a-z-2" rel="attachment wp-att-1090"><img
class="size-medium wp-image-1090 alignnone" title="Titel DFB_Buch_Integration_A-Z" src="http://imabseits.org/wp-content/media/Titel-DFB_Buch_Integration_A-Z1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imabseits.org/2011/dfb-veroeffentlicht-nachschlagewerk-integration-a-z/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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